Bauernregeln für den März

Hier ein paar Wetterregeln für den Monat März:

Märzen-Schnee tut den Saaten weh.

Im März zu vielen Regen, bringt die Ernte wenig Segen.

Soll das Korn gar üppig stehen, so soll man es an St. Benedikt säen. (Benedikt = 21.3.)

Mariä Verkündung hell und klar, ist ein Segen fürs ganze Jahr. (Verkündigung = 25.3.)

Ist zu Rupert der Himmel rein, wird er’s auch im Juli sein.
(Rupert = 27.3.)

Der März soll wie ein Wolf kommen und wie ein Lamm gehen.

Ein fauler, feuchter März ist jedes Bauern Schmerz.

Märzgrün ist bald wieder hin.

Märzensonne – kurze Wonne.

Fürchte nicht den Schnee im März, darunter schlägt ein warmes Herz.

Märzenschnee und Jungfernpracht halten oft nur eine Nacht.

Wenn im März die Veilchen blühn, an Ludwig (25. August) schon oft die Schwalben ziehn.

Schnee, der erst im Märzen weht, abends kommt und gleich vergeht.

Siehst du im März gelbe Blumen im Freien, magst du getrost deinen Samen streuen.

Säst du im März zu früh, ist’s oft vergeb’ne Müh’.

Wie’s im März regnet, wird’s im Juni regnen.

Gibt’s im März zu vielen Regen, bringt die Ernte wenig Segen.

Märzenstaub bringt Gras und Laub.

Lässt der März sich trocken an, bringt er Brot für jedermann.

Märzenstaub und Märzenwind guten Sommers Vorboten sind.

Auf Märzenregen folgt kein Sonnensegen.

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