Ökologische Haustürklingel

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Im schönen Wien ist mir diese emissionsfreie Lösung zur Verringerung des CO² Fußabdrucks im Bereich der Hauskommunikation begegnet.

Die Ersparnis ist abhängig von dem Umfang der sozialen Kontakte. Wer viel Besuch erhält, kann mehr zu einer verbesserten Ökobilanz beitragen wie Menschen, die wie Eremiten leben.

Die Lösung ist seit dem Jahre 1407 im Einsatz und hat bis heute jeder technischen Innovation erfolgreich die Stirn geboten. Ein angenehmer Nebeneffekt  ist die Unabhängigkeit von Erpressungsversuchen der Energiewirtschaft, die steigende Energiepreise wegen des niedrigen Wasserstandes der Donau am Markt umsetzen wollen.

Draht-Klingel 02

Hier sehen wir in die Black Box und können erkennen, wie diese historische Innovation technisch umgesetzt worden ist.

Weiterhin sind auch schon 1407 vorausschauend die Regeln der Datenschutzgrundverordnung (DSVGO) berücksichtigt worden, die das Verbot der Namenschilder an Haustüren und Türklingeln mit sich gebracht hat. Lediglich eine Nummerierung der Menschen ist nach der DSVGO noch statthaft.

Dass die Nummerierung der Bewohner mit römischen statt mit arabischen Ziffern erfolgt ist, ist dem damaligen Zeitgeist geschuldet und lässt sich problemlos der modernen Schreibweise in arabischen oder gar binären Zahlen anpassen.

Ein Blick über den Tellerrand lohnt immer und jeder kann auch vom Nachbarn lernen, wenn er dazu bereit ist.

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