Walking to the sky

Diese Installation von „Walking to the Sky“ ist eine Arbeit von Jonathan Borosfsky und war 2004 einige Monate in New York aufgestellt. Danach wurde sie nach Dallas verlegt.

Die Arbeit reflektiert ein Märchen das Borosfkys Vater dem kleinen Jonathan erzählt hat, von einem guten Riesen und von Menschen, die den Riesen um Hilfe für die Probleme auf der Erde bitten wollen.

Beide Fotos wurden von mir 2004 in New York gemacht.

Aber auch in Kassel gibt es eine ähnliche Installation auf dem Vorplatz des Kulturbahnhofess.

Anders als in New York, wo sieben Personen nämlich Männer, Frauen und Kinder zum Riesen wandern,  wandert in Kassel nur ein Mann hinauf. In New York stehen auch auf dem Boden noch drei Figuren als Teil der Skulptur, die das Geschehen beobachten.

In Straßburg gibt es das weibliche Gegenstück, hier wandert eine Frau  hinauf in den Himmel zum Riesen. Die Straßburger Skulptur heißt  „Woman walking to the sky „.

Hier ein Auszug aus Wikipedia:

Man walking to the sky ist eine Skulptur des US-amerikanischen Künstlers Jonathan Borofsky.  Der „Himmelsstürmer“, wie die Skulptur von den Kasseler Bürgern genannt wird, wurde von Borofsky für die documenta IX 1992 entworfen. Die Herstellungskosten beliefen sich auf etwa 70.000 D-Mark.

Das Kunstwerk besteht aus einem Stahlrohr von 25 Metern Höhe und 50 Zentimetern Durchmesser, das mit einem Neigungswinkel von 63° aufgestellt ist. Ungefähr am Beginn des letzten Drittels der Röhre ist eine bemalte Fiberglasfigur befestigt, die einen mit sicheren Schritten zügig himmelwärts gehenden Mann darstellt. Er trägt ein violettes T-Shirt und eine gelbe Hose.

Während der documenta IX stand die Skulptur auf dem Friedrichsplatz. Die Stadt Kassel kaufte die Figur nach Ende der Ausstellung an, da sie bei den Kasseler Bürgern sehr viel Anklang fand. Für sie symbolisierte die Figur eine positive, aufwärtsstrebende Entwicklung ihrer Stadt. Der Kaufpreis von 690.000 D-Mark wurde durch Spenden finanziert. Kurzzeitig stand der Himmelsstürmer auf dem Platz der Deutschen Einheit im Stadtteil Unterneustadt, bevor er auf seinen heutigen Platz vor dem Kulturbahnhof aufgestellt wurde.

Borofsky zeigt sich nach eigener Aussage unzufrieden mit dem Standort der Skulptur und der Art, wie sie aufgestellt wurde. Seiner Ansicht nach sollte der Himmelsstürmer in einem Park auf einer Anhöhe außerhalb der Stadt platziert sein. Auch stört ihn, dass Befestigungsbolzen und die dreieckige Standplatte der Skulptur sichtbar sind. Dies beeinträchtige, so Borofsky, die von ihm beabsichtigte Leichtigkeit der Installation.

Dieser Textauszug stammt aus Wikipedia Der freien Enzyklopädie 

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